2012 - Internationale Städtepartnerschaften Apolda

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2012

Bürgerreisen > nach Seclin > 2012

1. Bürgerreise nach Seclin

Ein Reisebericht von Hartwich Mähler
für das Magazin IMPULS

Zum Heringsfest nach Nordfrankreich

Apoldaer Reisegruppe besuchte Region um Partnerstadt Seclin

Gruppenreisen per Schiff oder Bus sind wahrlich keine Seltenheit. Davon könnten nicht nur die Apoldaer Reisebüros wöchentlich berichten. Reisetagebücher würden den Raum hier sprengen, so viel Interessantes gäbe es zu beschreiben. Eine Bürgerreise ist schon etwas Besonderes, weil das gemeinsame Erleben zu schönen Erlebnissen und Erkenntnissen führt. So war es auch bei der Reise mit Zielort Seclin, der Stadt in Nordfrankreich, zu der Apolda vor rund 50 Jahren (Jubiläum im Jahr 2013) eine Städtepartnerschaft begründete. Das Hotel befand sich in einem riesigen Gewerbepark, wo sich vor fünf Jahren nur grüne Wiese befand. Ausdruck für das Bemühen, die Region zu einem Wirtschaftszentrum auszubauen.
Die Reise von 42 Bürgern, die großes Interesse an der Partnerschaft und der Partnerstadt zeigten, ist schon erwähnenswert. Auch deshalb, weil sie kurz nach der Ankündigung  schnell ausgebucht war. Die Reisegesellschaft lernte sich erst im Bus kennen – man kannte sich aber längst aus gemeinsamen Vereinsleben oder den Veranstaltungen in der Stadt Apolda. Das Reisebüro Kristin (www.reise24-direkt.de), bekannt durch Kompetenz & Erfahrung, traf professionell alle Vorbereitungen und begleitete die Reisegesellschaft zu allen Veranstaltungen. Deutschsprachige Reiseführer in allen Städten selbstverständlich.
In die 6-Tage-Reise waren Seclin, Amiens, Lille, Arras, Brüssel (Belgien) und Dünkirchen mit Besuch des Museums in Gedenken an die Schlacht an der Nordküste Frankreichs eingebunden.
Der Besuch zum Heringsfest, die angekündigte Besonderheit, fiel allerdings durch den Regentag nicht nur sprichwörtlich ins Wasser. „Heringsfest“ ist ein Traditionsname. Heringe kommen lediglich in Form eines Gebäcks vor. Die regionale Zeitung berichtete an den zwei Folgetagen vom Fest, zwei ganzseitige Berichte. Von der Gruppe aus Apolda leider kein Bild und nicht ein Wort. Von einer Bürgerreise kann kaum gesprochen werden, aber von einer Reise von Bürgern, die lebhaft Interesse an einer Partnerschaft und an der Partnerschaft sowie der Umgebung zeigten. Das sollte Beachtung finden bei der geplanten Reise nach San Miniato in der Toscana (20.06.-25.06.2013). Erwartungen, Vorschläge und Hinweise aus der 1. Bürgerreise wollen Gäste der Reise im Internationalen Apoldaer Partnerschaftskomitee einbringen.
Kristin Luksch und ihre Kollegin Frau Müller, die ganz hervorragend alle anderen Programmpunkte professionell bewältigten, nahmen gern mehrfachen Dank entgegen!
Für die zweite Bürgerreise nach San Miniato gibt es bereits zahlreiche Anmeldungen.
Gedanken und Vorschläge zu einer Bürgerreise im Interview in der nächsten Ausgabe.

 
 
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